Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Wie gefiel euch eine Vorstellung und was würdet ihr kritisieren?

Moderatoren: Sisi Silberträne, Elphaba

Benutzeravatar
clickcat
Musical-Besucher
Musical-Besucher
Beiträge: 322
Registriert: 23.02.2008, 20:02:59
Kontaktdaten:

Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Beitragvon clickcat » 13.05.2009, 18:31:27

King Arthur: Michael Flöth
Schöne aus dem Schilf: Carina Sandhaus
Sir Lancelot (Französischer Spötter, Ritter von Ni, Tim der Zauberer): Dominik Schulz
Sir Galahad (Drecksammler Dennis, Prinz Herberts Vater, Schwarzer Ritter): Serkan Kaya
Sir Bedevere (Dennis Galahads Mutter, Schrille Bäuerin, Concorde): Martin Berger
Sir Robin (Erster Wächter, Bruder Maynard): Bernd Julius Arends
Prinz Herbert (Historiker, Not Dead Fred, Französischer Wächter, Minnesänger): Michael Kargus
Patsy (Bürgermeister, Zweiter Wächter): Nikolaus Stich

Ensemble:
Faye Heather Boutin, Jennifer Dunne, Laura Greer, Stacey Hayden, Rachael Jayne Isherwood, Lisa Mathieson
Fehmi Göklü, Tim Hüning (1. Akt) / Tim Müller (2. Akt), Bernard Niemeyer, Alexander Riff, Carl van Wegberg (für Nikolaus Stich), Stuart Sumner



Last but not least: Meine SPAMALOT-Premiere! Und gleich vorweg: Es hat mir wirklich gut gefallen! Das ist die Art von Humor, die ich lustig finde. Die Handlung ist ja im Grunde, mit Ausnahme einiger Kürzungen, wirklich 1:1 vom Film übernommen. Genau die Szenen, die mir im Film am besten gefallen haben, fand ich auch im Musical lustig. Der erste Akt kam mir etwas zäh vor, aber der zweite hat dann alles wieder aufgeholt.

Doch fangen wir mal hinten an. Im Ensemble sind mir Folgende aufgefallen: Fehmi, weil er wie Sascha Krebs aussieht, Stacey, weil sie so riesig ist, Tim durch sein freches Grinsen (kenne ich noch von „Footloose“ in Tecklenburg), Lisa durch ihr markantes Gesicht, Stuart durch seine unglaublichen Augen, Alexander, weil ich ihn von „Tutanchamun“ kenne, ansonsten ist er ja eher unauffällig. Warum Tim H. im 2. Akt wohl gegen Tim M. eingetauscht wurde? Carl ist mir natürlich auch aufgefallen, nur finde ich, er passt irgendwie so gar nicht in das Stück. Er wirkt immer so lieb, brav, nett, höflich und harmlos, ein bisschen ungelenk. Ich finde aber nicht, dass er sonderlich lustig ist. Als „Lancelot“ und „Sir Galahad“ kann ich ihn mir z.B. so gar nicht vorstellen!

Nikolaus als „Patsy“ fand ich ganz okay. Ich hatte ja keinen direkten Vergleich. Marco habe ich nur bei dem „Wetten, dass…?“-Auftritt gesehen, fand allerdings, dass er schon vom Typ her besser in die Rolle passte. Nikolaus wirkt ein bisschen schmächtig und schwächlich. Überhaupt war er relativ unauffällig. Gesanglich auch in Ordnung, aber insgesamt eher mittelmäßig. Ganz gut gespielt hat er die Szene bei „Ich bin allein“. Da hatte man richtig Mitleid mit ihm.

Michael K. fand ich als „Historiker“ etwas unpassend. Einen Erzähler stelle ich mir irgendwie anders vor, mehr so der Typ Großvater oder zerstreuter Professor, auch nicht so klein und schmächtig. Seine Stimme gefiel mir für die Rolle auch so gar nicht, zu penetrant und „schneidend“. Als „Minnesänger“, na ja. Im Film ist der Minnesänger eine regelrechte Nervensäge, das kam im Musical gar nicht so über. Als „Not Dead Fred“ fand ich ihn schauspielerisch allerdings wieder sehr gut, ein lustiges Stehaufmännchen. „Ich bin noch nicht hin“ – supernervig. Kein Wunder, dass sie ihn am liebsten aus dem Welt schaffen wollen, hehe. Die Szene mit der Totensammlung ist eh lustig. Und als „Prinz Herbert“ fand ich ihn sowieso gut. Für die Rolle passt er wieder perfekt, und auch seine Stimme und sein ganzes Gebaren: weinerlich, kindisch und einfach nervtötend. Und dann dieses Nachthemd und später dieser extravagante Hut mit dem Obst. Da ist er wohl die Idealbesetzung, wenn man sich den Rest des Ensembles so anschaut.

Von Bernd als „Sir Robin“ war ich ein bisschen enttäuscht. Den kenne ich eigentlich viel alberner. Gut, vielleicht hatte er einen schlechten Tag oder er wird langsam alt. Ich fand ihn nicht schlecht, hätte aber irgendwie mehr erwartet, dass er die Rolle überzogener spielt. Seltsam, in ernsten Rollen, wo es eigentlich unangebracht ist, wirkt er viel lustiger als jetzt in dieser komischen Rolle. Ich kenne ihn ja aus „Dracula“ in Tecklenburg damals als Mönch. Und hier war er als „Bruder Maynard“ schon wieder ein Mönch. Das scheint ihn wohl irgendwie zu verfolgen. Besonders amüsiert habe ich mich ja über „Gemeinsam singen wir den Vers 101: Nimm die Finger von meinen Knie, Du exorbitante Arschgeige.“ Ich glaube, über die Texte darf man als Darsteller echt nicht weiter nachdenken!

Mein Gott, Martin geht ja in allen seinen Rollen völlig unter! Im Grunde wäre es gar nicht aufgefallen, wenn „Sir Bedevere“ nicht dabei gewesen wäre. Die Episode aus dem Film mit der Hexenverbrennung und der Ente haben sie ihm im Musical ja offensichtlich gestrichen. Da „Bedevere“ keine eigene Episode hat, erfährt man so überhaupt nichts über ihn. Okay, die Geschichte mit dem trojanischen Hasen, aber viel zu sagen hat er da auch nicht. Optisch hat er mich an Dschingis Khan erinnert mit dem Bart und den dunklen, halblangen Haaren, lustig. Als Dennis’ Mutter fand ich ihn ganz okay, denke aber, man hätte vielleicht noch mehr daraus machen können. Neben Dennis bemerkt man ihn fast gar nicht. Und als „Schrille Bäuerin“ läuft er ja nur einmal kurz über die Bühne, als „Concorde“ wird er gleich erschossen und stammelt danach nur noch einzelne Worte. Welch’ verschenktes Potential, jammerschade!

Serkan in sämtlichen Rollen ist das unbestrittene Highlight der Show! Ehrlich, keine SPAMALOT-Show mehr ohne ihn! Ich werde tatsächlich noch zum Serkan-Bewunderer. Das erste Mal, wo ich so richtig lachen musste war, als Serkan als „Drecksammler Dennis“ den Mund aufgemacht hat! Der totale Proll, aber dann und vor allem in dieser Sprache so gebildet daherreden und dabei so todernst. Lustig ist auch die Szene mit den zwei Wachen, wo er kurz vor dem Nervenzusammenbruch steht. Und als „Prinz Herberts Vater“ sieht er aus wie dieser „Mana Mana“-Typ aus der Sesamstraße. Die Rolle passt ja eigentlich mal so gar nicht zu ihm, aber das ist vielleicht gerade das Amüsante. Die Szene mit dem „Schwarzen Ritter“ ist sowieso eine meiner liebsten! Serkan hat das, was vom abgehackten Arm noch oben an der Schulter hing, die Sehnen, Muskeln, Knochenreste, Blutspritzer usw., dann noch so richtig herausgeschüttelt, damit man es auch wirklich sieht und darauf so ganz cool: „Ist nur ’ne Fleischwunde.“ Und dann dieses ständige Herumsticheln und Provozieren des Königs, so als ob er haushoch überlegen und sich des Sieges total sicher wäre. Wie lustig! Als „Sir Galahad“ fällt er ja vor allem durch das Schütteln seiner blonden Mähne und die verführerischen Blicke auf, seine ganze Mimik und dass er die ganze Zeit über dabei so ernst bleibt. Beim „Lied das jeder liebt“ schaut er so unbeteiligt drein, als ob er entweder stoned ist oder hinten im Saal auf einem Bildschirm den Text abliest. Echt stumpf! Überhaupt ist er der einzige Ritter, der so richtig heraus sticht. Die Episode mit den notgeilen Frauen auf Schloss Dosenschreck aus dem Film wurde ihm offensichtlich gestrichen. Schade eigentlich, aber dafür hatte er ja das Tête-à-tête mit der Schönen und ihren Nixen, wovon man aber ja nicht soviel mitbekommt. In der Szene, wo „Bruder Maynard“ die Handgranate segnete, konnte man auch nicht anders, als ihm zuzuschauen, wie er seine Kokosnüsse als Stethoskop benutzte und dem schlafenden „Sir Bedevere“ an die Brust hielt, um zu testen, ob sein Herz noch schlägt. Dann schaute er ins Publikum und zuckte mit den Achseln, wandte sich aber schnell wieder zur Seite, um „Sir Bedevere“ abzufangen, der im Schlaf auf ihn zu kippen drohte. Macht er das immer so?

Dominik fand ich als „Sir Lancelot“ weniger auffällig, als in seinen Nebenrollen. Es fällt ja auch gar nicht auf, dass in den betreffenden Szenen plötzlich ein Ritter weniger auf der Bühne steht, nein… gar nicht. Als „Französischer Spötter“ ist er schön hämisch und steigert sich so richtig in die Beschimpfungen hinein. Lustig natürlich, wo er mit dem Kopf die Zinnen entlangfährt. Mit dem Helm sieht das so bescheuert aus! Die „Ritter von Ni“ gehören ebenfalls zu meinen absoluten Favoriten! Und deren Anführer spielt er auch so überzeugend. „Schöne Zitterpappel!“. (Er reibt ein Blatt zwischen den Fingern und leckt daran.) „Ich mag die Katzenpisse.“ Ich weiß echt nicht, wie man solche Texte so ernst auf der Bühne sagen kann! Ich müsste mich ständig halb totlachen. Und „Produziert ein Broadway-Musical!“ – absurder geht es ja wohl nicht mehr! Das ist alles so weit hergeholt, dass es nur lustig ist. Als „Tim der Zauberer“ hat er ja einen eher kurzen „Auftritt“, aber Dialekte muss er ja tatsächlich einige beherrschen. An „Lancelot“ finde ich ganz witzig, dass er zuerst total brutal ist und den Scheintoten halb erschlägt, und dass er später dann plötzlich seine sanfte Seite entdeckt. Okay, schwul hätte er meinetwegen nun nicht unbedingt sein müssen. Den ganzen Song mit den brasilianischen Tänzern usw. finde ich auch eher nervig. Im Film adoptiert Herberts Vater ihn ja nach dem vermeintlichen Tod seines Sohnes quasi und bietet ihm an, an seiner Stelle die Prinzessin zu heiraten.

„Die Schöne aus dem Schilf“ ist ja wohl die genialste Rolle überhaupt! Und einige der lustigsten Songs hat sie auch, z.B. „Das Lied das jeder liebt“: „Ich hab die Haare schön…“ Haha! Wobei stimmlich ja schon einiges von ihr verlangt wird. Ich finde, Carina spielt die eingeschnappte Diva ganz gut, fast schon ein bisschen zu zickig. Sie wirkt nach meinem Geschmack auch immer ein bisschen zu streng. Ich glaube, das liegt an ihrer Mimik. „Warum hab’ ich so wenig Text?“ ist eine super Nummer! Und dann zur Krönung noch dieser billige, künstliche Rosenstrauß, der von rechts auf die Bühne geworfen wird. So lustig! Gesanglich, na ja. Die Töne hat sie alle getroffen und die völlig übertriebenen Koloraturen auch gut hinbekommen, aber in den Höhen ist ihre Stimme, wie ich finde, nicht voll genug, hat zu wenig Klang. Ihr erster Auftritt erinnerte mich natürlich total an die Szene in WWRY, wo die Killer Queen mit ihrem Thron auf die Bühne gefahren kommt. Ich fand es etwas ungünstig, dass die Schöne auf ihren Seerosen quasi aus der Burg herausfährt und auch noch halb den Kopf einziehen muss. Logischer wäre ja von unten gewesen, aber vielleicht war das bühnentechnisch nicht möglich. Ich könnte mir vorstellen, dass Amber, auch stimmlich, noch besser in die Rolle passt. Spontan ist mir auch Maria als Schöne eingefallen. Die wäre sicher so richtig schön exzentrisch.

Michael F. als „King Arthur“ fand ich grandios, ein wunderbarer Schauspieler! Er hat eine unglaublich sympathische Ausstrahlung und eine angenehme warme, ruhige Stimme. Außerdem hat er so etwas Königliches, Würdevolles und so eine feine Art an sich. Genau so stelle ich mir König Artus vor! Martin soll in der Rolle ja auch sehr gut sein, aber ich finde, vom Typ her passt Michael eindeutig besser. Und er bringt die lustigsten Sätze so trocken, dass man gar nicht anders kann, als darüber zu lachen. „Wer seid Ihr, dass Ihr durch die Luft schwebt ohne Schnüre und andere sichtbare Hilfsmittel?“ z.B. zu Tim, dem Zauberer. Wie blöd, auch noch explizit darauf hinzuweisen! Arthur und die Schöne passen ja nun so überhaupt nicht zusammen, aber irgendwo muss ja die Hochzeit herkommen und sie drängt sich ihm ja quasi auf. Gewitzt ist die Szene, wo sie ihren Umhang von innen nach außen umschlägt und plötzlich ganz in Weiß dasteht.

Was zählt, sind natürlich die Gags, weniger die Show an sich und die Songs, aber ich finde auch diese ganzen Anspielungen recht witzig. Zum einen die Musicals: Kaum fällt das Wort „Phantom“ wird gleich der Titelscore zum „Phantom der Oper“ eingespielt. Das gefiel mir am besten und dann natürlich „Der Mann von La Mancha“ zwischen den Rittern der Tafelrunde. „Ihr Stück spielt in einem anderen Theater.“ „Lo siento.“ Haha! Lustig fand ich auch die Eponine, die machte einen echt bockigen und sturen Eindruck, selbst als der Pantomime sie über die Schulter geworfen hatte. Überhaupt die ganzen französischen Kunst-Klischees bunt zusammengewürfelt: Marcel Marceau, der Maler mit der Staffelei und der Baskenmütze und das alles nur wegen dem trojanischen Hasen. Den Holzhasen hätte ich aus Goodie irgendwie auch noch lustiger gefunden als die Stresskuh, oder das Killerkaninchen. Das wär’ doch das Highlight schlechthin! Musikalische Anleihen gab es ja auch so einige: „Die Suche nach dem Gral“ klingt z.B. verdächtig nach „Take Me Home, Country Roads“ oder „Lancelot“ wie „Copa Cabana“.

Es gibt so viele kleine Details, die einen zum Lachen bringen, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Der „Pitsch-Patsch-Song“ gleich zu Anfang z.B. wo mit einem riesigen Aufwand Finnland besungen wird, obwohl es doch eigentlich um England geht. Dann die Mönche, die sich die Gebetbücher vor den Kopf schlagen oder Marcel Reich-Ranicki als Stimme Gottes, der mehrfache Hinweis auf den „dunklen, extrem kostspieligen Wald“ und die prompt aufblinkenden Eurozeichen in den Baumkronen. Interessant sind auch die bewusst minimalistischen Bühnenmittel wie der Berg als Treppe, die man einmal von links und dann von rechts hinaufmarschiert, die Landschaftsbilder auf der Stoffrolle im Hintergrund, Frühling, Sommer, Winter symbolisch als Papierschnipsel und als krönenden Abschluss Wasser, haha! Diese vielen kleinen Überraschungen, mit denen man gar nicht rechnet, wie z.B. auch das Flitterzeug, das ganz zum Schluss von oben herunterfällt.

Nur das Ende ist schon sehr anders als im Film. Zunächst fehlt die Episode mit den Quizfragen, die die Ritter dem Zauberer beantworten müssen, um die Brücke passieren zu können, die schwarze Bestie von Aa fehlt und die heutige Polizei taucht gar nicht auf. Es wäre doch lustig gewesen, wenn am Ende alle nach und nach von der Bühne abgeführt werden würden, so ganz nebenbei. Die Lösung mit dem „Hüter des Grals“ im Publikum ist allerdings auch recht lustig. In dieser Show war es ein blonder Junge, so um die 10 Jahre alt. Der sah fast genauso aus wie der Gavroche bei „Les Misérables“ in Tecklenburg. Jedenfalls wollte er gleich wieder von der Bühne und King Arthur konnte ihn gerade noch am Ärmel wieder zurückzerren. Und er traute sich überhaupt nicht, ins Publikum zu schauen und hat die ganze Zeit über beschämt auf den Boden geguckt. Das war echt niedlich.

Ich würde gern noch einmal Amber als „Schöne“, Marco als „Patsy“ und Tim H. als „Lancelot“ sehen (das macht er bestimmt ganz lustig), dann wäre ich glücklich. Wie gesagt, eine sehr amüsante Show, die ich sicher nicht zum letzten Mal gesehen habe!
Bild

Benutzeravatar
Elphaba
Admin
Admin
Beiträge: 12824
Registriert: 12.06.2006, 07:22:00
Wohnort: Barsbüttel (quasi Hamburg *g*)

Re: Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Beitragvon Elphaba » 13.05.2009, 21:09:59

Danke für deinen schönen und ausführlichen Bericht!

Mensch, da hatten wir ja bis auf Sir Robin genau die gleiche Besetzung! :D
Und fast das gleiche geschrieben haben wir auch! Da sind wir wohl einer Meinung!:lol:

Ich kam gerade hierher ins Forum um meinen soeben fertig gewordenen Spamalot-Bericht zu posten, aber ich denke, damit warte ich jetzt wohl noch etwas (oder lass es ganz), damit es nicht langweilig wird...

Aber ich kann dir in so gut wie allen Punkten uneingeschränkt beipflichten! :D
Administratorin und Moderatorin

Deutsche Musical-Community
www.musical-forum.net

Benutzeravatar
Kitti
Musical-Narr
Musical-Narr
Beiträge: 8268
Registriert: 01.04.2006, 14:28:31
Wohnort: Wuppertal

Re: Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Beitragvon Kitti » 13.05.2009, 22:07:23

Auch von mir danke für den Bericht voller Fachwissen! :)

@ Elphaba Bitte poste deinen Bericht bald! Ich würde ihn sehr gerne lesen! *knuffel*
Quiero vivir, quiero gritar, quiero sentir el universo sobre mi... Quiero correr en libertad, quiero encontrar mi sitio...

Administratorin und Moderatorin

Deutsche Musical-Community
www.musical-forum.net

Benutzeravatar
Coco

Re: Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Beitragvon Coco » 13.05.2009, 22:46:06

Vielen lieben Dank für den Bericht, CC :D


clickcat hat geschrieben:Das erste Mal, wo ich so richtig lachen musste war, als Serkan als „Drecksammler Dennis“ den Mund aufgemacht hat! Der totale Proll, aber dann und vor allem in dieser Sprache so gebildet daherreden und dabei so todernst.


Das ist eines meiner Highlights im ganzen Stück. Da schmeißts mich echt jedes Mal wieder vor lachen vom Sitz :mrgreen:
Übrigens hat er bei mir aus den Kokosnüssen unter anderem mal nen Ghettoblaster gemacht, nachdem er neidisch auf Marco war, der mit seinen Musik gehört hat ^^

clickcat hat geschrieben:Spontan ist mir auch Maria als Schöne eingefallen. Die wäre sicher so richtig schön exzentrisch.


Boah, da sagst du was. Maria wäre sicher der Knaller schlechthin :shock:

clickcat hat geschrieben: Musikalische Anleihen gab es ja auch so einige: „Die Suche nach dem Gral“ klingt z.B. verdächtig nach „Take Me Home, Country Roads“


Danke, endlich noch jemand, dem es genauso geht :mrgreen:

Benutzeravatar
Elphaba
Admin
Admin
Beiträge: 12824
Registriert: 12.06.2006, 07:22:00
Wohnort: Barsbüttel (quasi Hamburg *g*)

Re: Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Beitragvon Elphaba » 14.05.2009, 00:17:46

:lol: Genau das hat mein Vater auch gesagt, nachdem er das Lied das erste Mal gehört hat! :lol:
Administratorin und Moderatorin

Deutsche Musical-Community
www.musical-forum.net

Benutzeravatar
clickcat
Musical-Besucher
Musical-Besucher
Beiträge: 322
Registriert: 23.02.2008, 20:02:59
Kontaktdaten:

Re: Spamalot | 10.05.2009, 14:00, Musical Dome Köln

Beitragvon clickcat » 16.05.2009, 17:36:10

Bitte gerne. :D
Was für Fachwissen? *grins*
Bild


Zurück zu „Showberichte / Showbewertungen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste