Nun war ich, wenn auch nicht wirklich geplant, das dritte Mal in Hair bei Kassel. Mit der Inszenierung kann ich mich nach wie vor nicht anfreunden, das Stück gehört auch nicht zu einem meiner Lieblingsstücke, wobei es schöne Lieder hat. Warum hab ich es mir dann noch mal angeschaut? Natürlich wegen Judith! Und sie war auch wieder fantastisch.
Bericht wird etwas kürzer ausfallen als gewohnt. Werde kurz was zu den Darstellern schreiben und das, was mir besonders aufgefallen ist in dieser letzten Show der Spielzeit, mit einbauen. Zur Inszenierung verkneif ich mir abermals jeglichen Kommentar.
Claude Hooper Bukowsky: Kai Hüsgen
Er war wie immer gut in der Rolle. Schauspielerisch war er überzeugend. Gesanglich hat er mir gut gefallen. Seine Soli waren schön, vor allem Where do I go mag ich gerne. Ganz zu Anfang war er zu Hause und hat geraucht, was mir in den letzten Vorstellungen nicht aufgefallen ist oder er es nicht gemacht hat. Bei Jeanies Namensgebung hat er ihr in dieser Show allerlei Vorschläge unterbreitet, die sie alle abgelehnt hat. Als er die Perücke bekommt und Jeanie diese mit Haarspray fixieren will, meinte er: „Ein letztes Mal nur.“ Verdeutlichte, dass es die letzte Vorstellung war. Auch meine ich, dass er dieses Mal als zweiten Vorschlag der Heimatstadt einen anderen Namen sagte… Bei Manchester England redete er dazwischen ziemlich schnell, was etwas seltsam war. Bei Don’t put it down hat er dieses Mal nicht mitgesungen, sondern saß bei den anderen auf der Bühne, woran er auch sichtlich seinen Spaß hatte. Bei seiner Verabschiedung küsste er dann Sheila, was mir bisher auch noch nicht aufgefallen war. Ansonsten war er wieder gut und tat einem leid als er erschossen und ihm dann noch die Kehle durchgeschnitten wurde. Insgesamt hat er wieder gut gesungen und auch gespielt.
Donna Bukowsky: Tanja Schön
Sie flog bei „Donna“ Berger gekonnt in die Arme und auch sonst ist sie meist im Zusammenhang mit ihm aufgefallen, wobei ihr Sheila dann ein wenig in die Quere kam. Sie hat wieder gut gespielt und ist mir nicht weiter besonders aufgefallen, aber okay.
Mrs. and Mr. Bukowsky: Eva-Maria Keller und Carlo Ghirardelli
Mag beide Rollen nicht besonders. Trotzdem haben sie wieder gut gespielt. Außer dass Carlo ziemlich auffällig bei dem Magazin, was eigentlich Claude gehörte ein Poster mit einer Frau drauf ausklappte und es die ganze Zeit präsentierte, ist mir nur aufgefallen, dass seine Stimme als er Claude vor Three-five-zero anbrüllt vom Band kommt, da Carlo eindeutig in diesem Moment nicht geredet hat.
Berger: Henrik Wager
Mir hat Randy irgendwie besser gefallen. Ich weiß nicht, ich habs nicht so mit Henrik. Er hat wieder die Töne so hoch gezogen. Das hat er zwar zum Anlass genommen sich dann mal zu räuspern bei Luzifer and me, aber wirklich toll fand ichs jetzt nicht. Er spielt die Rolle ohne Zweifel gut, aber nunja, Randy hat mir mehr zugesagt. Was wirklich Besonderes ist mir bei ihm jetzt nicht aufgefallen. Sein Zusammenspiel mit Claude und den anderen war gut und seine Lieder waren immer wieder dafür da, um für gute Stimmung zu sorgen. Mehr kann ich dieses Mal nicht zu ihm sagen, er hat eine solide Leistung erbracht.
Woof: Christof Maria Kaiser
Ja, der Herr Landgraf auf Zeit wieder in den 60ern. Die Rolle passt irgendwie besser zu ihm. Da kann er schön viel Blödsinn machen und herumalbern. So richtig fies war er den Vortag ohnehin nicht

Hud: Alvin Le-Bass
Der einzige black boy der Tribe hat sich wieder gut verkauft. Er hat gut gesungen und gespielt, wobei mir bei ihm nichts Außergewöhnliches aufgefallen wäre. Hat seine Sache gut gemacht.
Dionne, Supremes: Judith Lefeber
Ja, was soll ich zu Judith schreiben? Sie war wie immer total klasse! Schon als sie begann die ersten Töne von Aquarius zu singen, wusste ich warum ich in diesem Theater saß: Um genau diese grandiose Stimme zu hören! Ihr Aquarius war total schön gesungen und ich bin immer noch und immer wieder fasziniert welch eine Stimme aus ihr heraus kommt, welche Volumen, welch Stimmkraft, einfach schön. Ihr Zusammenspiel mit der Tribe war wieder sehr schön und sie hatte sichtlich Spaß. Man hörte sie wieder oft heraus und es macht Spaß sie zu beobachten. Bei Colored Spade kümmerte sie sich wieder um den armen Claude, der sich dieses Mal den Mund weder an ihren Haaren noch an ihrem Mantel abwischte. Sie hatte ihm jedoch die Hand vor den Mund gehalten, die sie sich dann an seinem Hemd abwischte. Mit Dionne kämpfte sie wieder um die Banane, wobei diese Judith, die auf dem Boden lag, mit den Füßen wegstieß, um die Banane von ihrem Gürtel abzubekommen, was ziemlich lustig aussah. Später versuchte Judith ihr dann die Banane wegzunehmen, was nicht sonderlich von Erfolg gekrönt war. Letztendlich teilten sie sich dann doch den Rest, wobei es ziemlich lustig gewesen sein musste, denn beide grinsten immer wieder. Bei Air unterstützte sie Jeanie auch ein letztes Mal noch beim Fixieren der Perücke. Danach kauerte sie sich vor das weiße Bühnenelement. Ihr Part bei Ain’t got no war wieder sehr kraftvoll und schön. Die Musik wurde lauter und Judith setzte ein, wobei sie wieder ihr ganzes Volumen ausschöpfen konnte. Bei Hare Krishna stand sie zu Beginn wieder schön in der Mitte, wobei Sheila zu ihrer Linken stand. Ich weiß nicht genau, ob das immer schon Sheila war… Auf jeden Fall hat sie wieder sehr schön getanzt. Als sie ins Publikum gelaufen sind, habe sich sie leider verloren, weil ich ziemlich genau da drüber saß, wo sie hingelaufen ist. Bei Where do I go war es wieder interessant sie zu beobachten, wobei es die einheitlich schwarzen Mäntel erschwerten einer bestimmten Person zu folgen. Dennoch fand ich Judith immer wieder, die von einem zum anderen tingelte und von eben diesen auch immer freundlich in den Arm genommen wurde. Ausnahmsweise mal eine Szene, die schön gemacht ist. Dann folgte auch schon der zweite Akt, den ich immer als Judith-lastiger empfinde, da dann doch noch einige schöne Soli von ihr kommen, was toll ist. Es begann gleich mit Judith beim Electric blues, den sie wieder mit Woof und Tertia toll gesungen hat. Die drei haben schön harmoniert. Als dann die Schüsse fielen, machte sie sich schnell mit Tertia aus dem Staub. Dann wurden sie angesagt, ein letztes Mal sollten die Supremes auftreten, wie es der Moderator so schön auf den Punkt brachte. Auch das Schild mit dem „Applaus“ drauf fand in dieser Show das erste Mal Anklang beim Publikum und wurde befolgt. Dann traten die drei Supremes auf und setzten zum Highlight des Abends an, den White boys! Ich mag das Lied sehr gerne und auch dieses Mal hat es mir wieder total gut gefallen. Judiths Stimme kommt total gut zur Geltung. Schauspielerisch und tänzerisch ist das Lied toll umgesetzt und man sah, dass auch sie ihren Spaß dabei hatten. Die drei haben wirklich schön miteinander harmoniert und sich toll ergänzt, wobei es schon immer wieder auffällt, dass Judith die Leadstimme zuteil wird, was sie auch ganz toll macht. Wieder ein gelungener Showstopper, der als Show in der Show das Highlight des Abends darstellt. Im Irrenhaus kam sie dann wieder in ihrem normalen Kostüm auf die Bühne und beobachtete das bunte Treiben. Sie wurde dann von zwei Arzthelferinnen umzingelt, die ihr den Blutdruck gemessen haben, bevor sie sie wieder haben laufen lassen. Ihr Solo bei Walking in Space war ausgesprochen schön. Mir gefallen ihre hohen Töne immer besser, auch weil sie sehr kraftvoll waren. Hier war eine echte Steigerung zur Premiere festzustellen, toll. Wie sie danach durch die Fäden kommt, frag ich mich allerdings immer wieder aufs Neue. Die Aquarius-Reprise zusammen mit Tertia war wieder sehr schön und gefühlvoll gesungen. Toll wie die beiden sich gesanglich ergänzen. Bei diesem Song konnte ich Judith gut beobachten, da sie von der rechten Seite kam, auf die ich eine sehr gute Sicht hatte. Bei Three-five-zero stand sie wieder mit ernstem Gesichtsausdruck neben Claude und reichte ihm seine Sachen. Die Mütze steht ihr auch nicht schlecht. Bei Good Morning Starshine hat sie auch wieder toll mit den anderen zusammen gespielt, man merkt echt, dass sie sich mögen. Die Umarmung mit Sheila war wieder sehr herzlich. Wenn sie zusammen mit Steve vor den Vorhang tritt, freu ich mich immer wieder auf What a piece of work is man, auf das ich irgendwie nie richtig gefasst bin, mich dann aber sehr drüber freue. Die beiden harmonieren echt gut und ich mag das Stück sehr gern von Judith. Wieder ein paar ruhigere Töne von ihr, sehr schön gesungen. Ihr Teil bei The flashed failsure gefiel mir wieder sehr gut. Auch hier eine deutliche Steigerung zur Premiere, wieder kräftiger in den Höhen, echt schön. Bei Let the Sunhine in stand sie wieder gut positioniert in der Mitte und verschaffte sich durch ein kraftvolles „no“ Gehör und sang dazwischen, wobei sie den Rest gut übertönte. Gerade diese Änderung zur Premiere finde ich toll und es macht das Lied besonders und vor allem schön. Beim Schlussapplaus hat sie mit den anderen noch rumgealbert. Zwischendurch hat sie Claudes Mütze vom Boden aufgehoben, die dann irgendwann Crissy aufhatte, was Judith ziemlich lustig fand. Mit Humphrey und Sheila hat sie zwischendurch auch noch geredet und bei der ersten Zugabe hat sie dann versucht Hud irgendwas mitzuteilen. Bei irgendeinem der unzähligen Vorhänge nahm einer der Herren sie dann auf den Arm, was auch lustig war. Später nahm Hud sie dann noch Huckepack, was ebenso lustig war. Die zweite Zugabe kam ziemlich plötzlich, was man auch an Judiths Reaktion merkte, da sie fast schon ein wenig überstürzt nach vorn eilte, um dann nochmals ein kraftvolles und tolles White boys mit ihren Supremes Kolleginnen abzuliefern. Wieder ein toller Abschluss dieser Show.
Abschließend lässt sich nur noch sagen, dass sie mich immer wieder fasziniert und sie wieder große Klasse und die Beste des Abends war. War schön sie noch mal live zu sehen und zu hören, da sie mich immer wieder begeistert.
Crissy: Isabel Dan
Und sie war immer noch müde… Beim ersten Mal fand ich diesen Spruch total lustig, aber er kam irgendwie nicht lustig genug rüber, um noch beim dritten Mal darüber zu lachen, wie leider bei einigen anderen Gags auch… Ansonsten hat sie ihre Sache gut gemacht. Sie fällt durch ihre Perücke immer wieder besonders auf. Ihr Solo gefällt mir immer wieder, da es eine Geschichte erzählt, was ich gern mag. Am Ende des Liedes legte jemand aus dem Orchestergraben einen Zettel auf die Bühne, den sie mitnahm. Vielleicht war das ja die Adresse, wer weiß. Zu erwähnen ist bei ihr noch das Buch, das aus allen Wolken gefallen und als Sheila vom Protest zurückkam vor Crissys Füßen gelandet ist. Was es damit auf sich hatte und ob es schon immer von oben kommt, vermag ich nicht zu sagen. Dazu ist irgendwie immer ein zu großes Chaos auf der Bühne. Sonst hat sie wieder eine solide Leistung erbracht.
Sheila: Nora Leschkowitz
Sie kam kurz vor Showbeginn in den Zuschauerraum und hatte eines der Programmhefte in der Hand. Als sie dann aufstand und auf sich aufmerksam machte, schwenkte sie dieses in ihrer Hand. Sie machte sich dann auf den Weg zur Bühne und als sie aus der Reihe draußen war, meinte sie zu einem Mann, den sie beim Reinkommen begrüßt hatte und der am Rand stand, dass sein Platz jetzt frei wäre. Er marschierte dann auch schnell auf ihren Platz… Das hab ich vorher auch nie mitbekommen. Als sie zur Bühne kam, hat sie sich mit Claude, nicht wie beim letzten Mal über den Führerschein unterhalten, sondern er meinte, da wo sie gesessen hätte, gäbs ja sogar Licht und dass er sich nur deshalb erkannt hätte, was sie alles bejahte. Ihre Soli waren wieder sehr schön gesungen. Mag die Songs sehr gerne, da sie ruhiger und nachdenklicher sind. Ihr Kostüm im zweiten Akt hat mich leicht verwirrt, da sie nicht wie sonst den blauen ausgefransten Jackenumhang trug, sondern einen längeren weißen Mantel mit braunen Blumen an hatte. Der erstere hat mir aber deutlich besser gefallen. Dieser passte irgendwie nicht so recht da rein. Ansonsten hat sich wieder mit allen gut harmoniert und schön zusammengespielt, was an den kleinen Umarmungen zwischendurch z.B. bei Good morning Starshine deutlich wurde. Sie hat mir wieder gut gefallen und vor allem ihre Soli waren schön gesungen.
Jeanie: Peggy Pollow
Sie hat sich auf jeden Fall zwischen dem ersten und dem zweiten Auftritt umgezogen. Bei Aquarius hatte sie nämlich ein bauchfreies Top an, das sie später gegen ein farbenfrohes längeres Oberteil tauschte. Dieses hatte sie bei der Premiere allerdings nicht an. Schon seltsam, dass sie verschiedene Oberteile bei den verschiedenen Shows trägt. Bei Air ist sie auf Kais „Ein letzte Mal“ eingegangen und hat es ihm bestätigt. Dieses Mal wurde deutlich wie ihr ihr Name wieder einfiel, da sie dies genau sagt, nachdem Woof vom heiligen Jimmy Hendrix spricht, wobei sich Jimmy und Jeanie in der Aussprache der beiden in dem Moment sehr ähneln. Sie war wieder die kleine Powerfrau und es macht Spaß ihr zuzuschauen. Alles in allem hat sie mir wieder gut gefallen.
Cecilia, Supremes: Dionne Wudu
Sie ist zusammen mit Hud auf die Bühne gekommen, was auch ihre Verbindung zur Tribe klärte. Mit Judith kämpfte sie mal wieder um die Banane, die sie sich dann letztendlich doch teilten, wobei sie noch viel darüber diskutierten, wer wie viel bekommt und Judith ihr letztendlich das letzte Stück noch hingehalten hat. Bei den Supremes ist Dionne mir dieses Mal positiv aufgefallen. Sie hat sich meiner Meinung nach gesteigert und steht gesanglich den beiden anderen in nichts mehr nach. Schön kräftig gesungen, hat mir gut gefallen.
Tertia, Supremes: Tertia Beryl Botha
Sie hat mir ebenfalls wieder gut gefallen. Allerdings ist sie mir in dieser Show nicht so besonders aufgefallen. Ihr Supremes Teil war wieder toll gesungen. Bei Three-five-zero und The flashed failsure schreit sie mir aber ein bisschen zu sehr. Warum versteh ich allerdings nicht, dieses Mal hatte ich nicht das Gefühl, dass sie so gegen die Musik hätte schreien müssen. Dennoch gut Leistung von ihr.
Humphrey: Sven Olaf Denkinger
Er fällt irgendwie auch immer auf. Seine Hose war immer noch zu eng und seine Übersetzung wieder fehlerfrei, wobei er diesmal nicht auf seinen Hals zu sprechen kam, als Carlo ihn würgte, vielleicht war dieser ja zu schnell. Sein Schluckauf war wieder lustig und man hörte ihn noch bis sehr weit hinter die Bühne was für einige Lacher seitens des Publikums sorgte, da man ihn immer noch hörte, als die anderen eigentlich schon ihr Gespräch begonnen hatten. Als Freiheitsstatue ist mir dieses Mal aufgefallen, dass er solange die drei vorne gesungen haben seinen Arm hochgehalten hat und bei der Antwort dann die Fackel als Mikrofon genutzt hat, was schon recht amüsant aussah. Dass er Good morning Starshine später noch mal ansingt, habe ich dieses Mal auch erst bewusst wahrgenommen. Ansonsten hat er wieder eine solide Leistung erbracht.
Steve: Markus Schneider
Ihn muss ich dieses Mal wieder erwähnen. Sein What a piece of work is man mit Judith war wieder sehr schön gesungen. In dieser Show durfte er allerdings auch bei Don’t put it down mitsingen. Während Claude sich zu den anderen setzte, übernahm er ein letztes Mal diesen Part und mischte vorne mit, was er gut gemacht hat. Hat mir gefallen.
Zum Schluss noch ein paar Worte zum Publikum. Die Stimmung war echt gut, es gab sehr viele Lacher, bei denen ich mich oft nicht wirklich anschließen konnte. Geklatscht wurde viel und auch gejubelt und gepfiffen, was ja nicht immer im Staatstheater der Fall ist. Beim Schlussapplaus standen alle sofort. Der lang anhaltende Applaus führte zur Zugabe. Claude und Berger sagen nochmals Hair, wobei sich alle wieder hinsetzen wollten. Woof meinte dann aber: „Nicht hinsetzen.“ Und auch die anderen bedeuteten uns weiter stehen zu bleiben. Bei dieser Zugabe hatten sichtlich alle ihren Spaß sowohl im Zuschauerraum als auch auf der Bühne. Danach wurde weiter geklatscht und gejubelt, ohne eine zweite Zugabe würde hier keiner wegkommen. Überraschend ertönte die Musik zu White boys und Judith eilte mit den anderen Supremes zu einer tollen zweiten Zugabe nach vorne. Wieder toll dieses Lied noch einmal zu hören. Danach kamen noch ein paar Vorhänge, wobei Hud irgendwann Judith Huckepack hatte, woran sie sichtlich ihren Spaß hatte. Beim nächsten Vorhang ging er dann absichtlich gebückt und gab ihr die Schuld, weshalb sie sich dann mit einem Kuss auf die Wange beim ihm entschuldigte, wirklich putzig.
Alles in allem war es ein recht gelungener Abschluss und meine letzte Hair Show. Denn so toll Judith auch spielt und singt, noch einmal werde ich es mir, auch wenn es nächste Spielzeit wiederkommt, nicht anschauen.